Claude Code ignoriert regelmäßig die Umlaut-Vorgabe aus CLAUDE.md und Auto-Memory und schreibt ae/oe/ue/ss statt ä/ö/ü/ß in Synopsis, Kommentare und Meldungen — trotz expliziter, mehrfach bestätigter Instruktion.
Ausführlich:
- Regelverletzung trotz klarer Instruktion
In CLAUDE.md und im persistenten Memory steht unmissverständlich: "Deutsche Umlaute (ä, ö, ü, ß) verwenden, niemals
ae/oe/ue/ss als Ersatz". Trotzdem tauchen in neu erzeugtem oder bearbeitetem Code laufend wieder Ersatzschreibweisen
auf (fuer, faellt, zurueck, ausfuehrbaren, Laeufe, pruefen ...). Der Pester-Test Test-UmlautSubstitution findet das
zuverlässig — aber erst nach dem Schaden.
- Kein stabiles Lernen über Sitzungen hinweg
Die Korrektur wird in der aktuellen Sitzung akzeptiert, in der nächsten Sitzung wiederholt sich das Muster.
Memory-Einträge reichen offensichtlich nicht, um die tokenweise Textgenerierung zu steuern.
- Reparaturversuche zerstören Dateien
Noch schlimmer: wenn Claude Code versucht, Umlaut-Probleme (oder Encoding-Probleme) mit selbstgeschriebenen
Tools/Skripten zu reparieren, wird nicht nur das Encoding verfälscht — teilweise ist die komplette Datei danach
unbrauchbar (abgeschnitten, durcheinander, BOM-Mix, Zeilenenden zerschossen). Ein einzelner "Hilfs"-Lauf kann
stundenlange Arbeit kosten.
Erwartet:
- Umlaut-Regel wird beim Generieren berücksichtigt, nicht erst im Nachgang per Test gefunden.
- Bei Reparatur-Aufgaben an Encoding/Umlauten: keine Eigenbau-Skripte auf dem Quellbaum; stattdessen gezielte
Edit-Aufrufe mit sichtbarer Diff-Kontrolle.
Umgebung: Windows 11, PowerShell-Projekt (UTF-8 mit BOM, LF), deutsche Dokumentation Pflicht.
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